Das Institut für ökonomisches, ökologisches und soziales Denken (IDE) ist eine unabhängige Einrichtung zur Weiterentwicklung von Modellen, die eine wirtschaftlich sinnvolle Synthese aus ökologischen und sozialen Aufgabenstellungen ermöglichen. Das Institut hat sich einem umfassenden und langfristigen Lösungsansatz für die Herausforderungen unserer Zeit verpflichtet. Die drei Tätigkeitsstränge des IDE sind Aus- und Weiterbildung, Forschung und Beratung.
Die Begründer/innen sind Fachleute aus den Bereichen Naturwissenschaft, Ökonomie, Psychologie, Rechtswissenschaft, Sozialpädagogik, Soziologie und Philosophie. Sie kommen aus den Arbeitsfeldern Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur, Medien und Nichtregierungsorganisationen. Auf diese heterogene Zusammensetzung des Instituts wird großer Wert gelegt. So kann ein möglichst umfassender Blick auf die gegenwärtig drängendsten Fragen geworfen werden.
IDE ist überparteilich, keiner Lobby verpflichtet und leistet einen praxisorientierten Beitrag, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Das Institut will konkrete und kritische Impulse in die öffentliche Diskussion einbringen und wendet sich dabei an alle Verantwortungsträger/innen: die öffentliche Hand, die Privat- und die Sozialwirtschaft!
Das Institut will mittelfristig ein national sichtbares Gremium werden, das die Anliegen der aktiven Generation im Diskurs um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes, aber auch im Kontext der globalen Gesellschaft voranbringt. Wir möchten die Vielfalt der Gesellschaft in unseren Think-tanks abbilden und uns in einem interdisziplinären und interkulturellen Zusammenhang fragen, wie wir morgen leben wollen und können – und was wir heute tun müssen, um diese Zielvorstellungen zu erreichen.
Ein Beispiel für die Tätigkeiten von IDE ist der Ausbildungslehrgang „PPP-Management“, der primär auf die Qualifizierung von Mitarbeiter/innen der öffentlichen Hand abzielt, um 'Public Private Partnerships' nachhaltig erfolgreich zu realisieren. Der Ausbildungslehrgang zeigt eindrucksvoll eine neue Form von Durchführbarkeit für PPPs, so dass das heute noch mystisch anmutende Zauberwort „PPP“ zum kraftvollen praktischen Wirtschaftsinstrument wird.
Dabei können sich Denken und Handeln, die Ökologie, Ökonomie und Soziales verbinden, ganz augenscheinlich „auszahlen“. Profit und Eigeninteresse laufen bei der gezielten Projektentwicklung weitgehend parallel zu einem ethisch motivierten Bemühen um Zukunftsfähigkeit. Ein Argument um auch als Unternehmen aus der Privat- und Sozialwirtschaft aktiv die Gestaltung von PPPs in die Hand zu nehmen.
Die Begründer/innen sind Fachleute aus den Bereichen Naturwissenschaft, Ökonomie, Psychologie, Rechtswissenschaft, Sozialpädagogik, Soziologie und Philosophie. Sie kommen aus den Arbeitsfeldern Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur, Medien und Nichtregierungsorganisationen. Auf diese heterogene Zusammensetzung des Instituts wird großer Wert gelegt. So kann ein möglichst umfassender Blick auf die gegenwärtig drängendsten Fragen geworfen werden.
IDE ist überparteilich, keiner Lobby verpflichtet und leistet einen praxisorientierten Beitrag, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Das Institut will konkrete und kritische Impulse in die öffentliche Diskussion einbringen und wendet sich dabei an alle Verantwortungsträger/innen: die öffentliche Hand, die Privat- und die Sozialwirtschaft!
Das Institut will mittelfristig ein national sichtbares Gremium werden, das die Anliegen der aktiven Generation im Diskurs um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes, aber auch im Kontext der globalen Gesellschaft voranbringt. Wir möchten die Vielfalt der Gesellschaft in unseren Think-tanks abbilden und uns in einem interdisziplinären und interkulturellen Zusammenhang fragen, wie wir morgen leben wollen und können – und was wir heute tun müssen, um diese Zielvorstellungen zu erreichen.
Ein Beispiel für die Tätigkeiten von IDE ist der Ausbildungslehrgang „PPP-Management“, der primär auf die Qualifizierung von Mitarbeiter/innen der öffentlichen Hand abzielt, um 'Public Private Partnerships' nachhaltig erfolgreich zu realisieren. Der Ausbildungslehrgang zeigt eindrucksvoll eine neue Form von Durchführbarkeit für PPPs, so dass das heute noch mystisch anmutende Zauberwort „PPP“ zum kraftvollen praktischen Wirtschaftsinstrument wird.
Dabei können sich Denken und Handeln, die Ökologie, Ökonomie und Soziales verbinden, ganz augenscheinlich „auszahlen“. Profit und Eigeninteresse laufen bei der gezielten Projektentwicklung weitgehend parallel zu einem ethisch motivierten Bemühen um Zukunftsfähigkeit. Ein Argument um auch als Unternehmen aus der Privat- und Sozialwirtschaft aktiv die Gestaltung von PPPs in die Hand zu nehmen.